Der Begriff „Geisterstadt“ mag den Eindruck von Bischofswerda nicht treffend beschreiben. Doch mir fällt nichts Besseres ein. Jedoch nicht im Sinne eines Ortes, an dem man eine Gänsehaut bekommt, oder an dem es einen gruselt oder schaudert.
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Wie mühelos es Femi Kuti gelingt, sein Publikum in Trance zu versetzen! Eines muss man dem Sohn des verstorbenen Meisters des Afrobeat Fela Anikulapo-Kuti lassen: Er ist ein erstklassiger Entertainer. Und er weiß es.
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Halloween! Heute Abend sind böse Geister unterwegs. Gehört dieser hier etwa zu ihren Lakaien? Vielleicht. Sie mögen unterschiedliche Gestalt annehmen, ihren Ursprung haben sie aber in den immer gleichen Mächten.
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Am Nachbartisch lässt eines der Mädchen - vielleicht sind es auch zwei oder mehr - seinen schläfrigen Blick zu mir schweifen. Und mein leerer Blick läuft in ihre allgemeine Richtung, bevor er sich im Nichts verliert. Abgesehen vielleicht vom Empfangssaal der nigerianischen Botschaft habe ich seit meiner Ankunft in Berlin vor knapp zwei Wochen nirgends so viele schwarze Menschen auf einem Fleck gesehen wie hier.
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Die Bilder kommen aus Afrika, soweit so richtig. Vor allem aber handelt es sich um die Werke von elf afrikanischen Fotografinnen und Fotografen, die nicht einfach nur Afrika zeigen, sondern auch dessen Perspektiven.
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Nesrin Sefer schenkte mir sein unverwechselbares breites Lächeln. Das war seine Art mir zu sagen, dass er sich freute, mich wiederzusehen, begleitet von einem Schwall nicht leicht verständlicher deutscher Worte.
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