Wer wissen will, wie hart Aiidara Amadou arbeitet, muss nur auf seine Finger schauen. Schrumpelig sind sie geworden, vom Wasser. Die Fingernägel haben sich fast aufgelöst, von der Seife.
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Abidjan ist eine Stadt der Händler. Diese zähen Verkäufer faszinieren mich; lieber kaufe ich bei ihnen als im Supermarkt. Am erstaunlichsten jedoch ist ein Mann namens Andoubou.
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Papa Bouagnon ist tot. Vor drei Wochen schon ist er gestorben, heute wird er beerdigt. Zwei Nächte lang haben sie getanzt, Verwandte, Freunde, Kollegen des ehemaligen Lehrers.
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Im Grunde ist es kinderleicht, von München nach Abidjan zu kommen. Man fährt zum Flughafen, besteigt einen Airbus und landet keine zwei Stunden später in Paris. Dort steigt man um.
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