© Goethe-Institut Nancy | Mathilde Dieudonné
Janine Schlimpert
Grafikdesignerin
Nancy
Meine Ausgangsidée
Ich hätte gerne, dass die Stadt als ein Ökosystem des gegenseitigen Austauschs wahrgenommen wird.
Bewegliche Installationen im öffentlichen Raum sollen mit und für seine Bewohner entwickelt werden. Sie regen zum Nachdenken an und bringen eine Stadtraumerzählung in Gang, in der jede und jeder mit seinem spezifischen Hintergrund zu Wort kommen kann. Hierbei wird besonders auf den grenzüberschreitenden öffentlichen Raum eingegangen, in dem sich verschiedene Kulturen, Sprachen und Zeitauffassungen spannungsvoll aufeinander beziehen.
Robert Ilgen
Freier Architekt
Schwallungen, zu Gast in Nancy
Meine Ausgangsidee
POP UP! „Once you pop, you can’t stop!“
Pop-Ups sind temporäre Minimal-Architekturen.
Der theoretische Hintergrund ist die Aneignung des öffentlichen Raums. Ohne die Anwesenheit von sozialen Akteuren ist Raum nur eine leere, eigenschaftslose Hülle. Erst die Menschen erzeugen durch ihr Agieren einen lebendigen und real existenten Ort.
Pop Up! generiert diese Orte.