Nahaufnahme: Mein wunderbarer geschlossener Waschsalon

Märkisches Museum: Hier begann für Sara Scarafia aus Palermo der Abstieg in den Untergrund (Foto: Sara Scarafia)
3. Februar 2010
Acht Städte, acht Journalisten, Hunderte Erfahrungen: Im Rahmen des Projekts Nahaufnahme hat das Goethe-Institut erneut Redakteure aus aller Welt für vier Wochen in eine für sie ungewohnte Umgebung versetzt – in den Slum, an eine abgeriegelte Grenze oder in den Waschsalon.
Vier deutsche Lokaljournalisten waren in den vergangenen Monaten für jeweils vier Wochen zu Gast in Zeitungs- und Rundfunkredaktionen im Ausland. Im Gegenzug bekamen sie dann Besuch von ihren Austauschpartnern aus Ghana, Kenia, Israel und Italien. Möglich gemacht hat den Austausch das Projekt Nahaufnahme des Goethe-Instituts. Während dieser Zeit haben sie für ihre Gastredaktionen, zum Teil aber auch für ihre Leser und Hörer daheim über die verschiedensten Themen berichtet.
Für Goethe aktuell haben die Journalisten je eine Begegnung, eine Beobachtung, eine Momentaufnahme aus der neuen Welt festgehalten. Machen Sie sich mit Munyao Mutinda auf die Suche nach einem Waschsalon, lernen Sie mit Lia Venn, dass ein Slum auch ein Zuhause sein kann, und tauchen Sie mit Sara Scarafia in die Berliner Unterwelt ein.
Klicken Sie auf die Bilder oder die Städtenamen, um zu den jeweiligen Berichten zu gelangen:
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